

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Diese Tugenden werden auch in Berlin gefragt sein. „Wir fahren jetzt nach Berlin und versuchen dort nachzulegen“, sagte Ginter. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Ganz anders erwarte ich hingegen das Match zwischen Leverkusen und Dortmund. Es ist der absolute Kracher der Runde, die Werkself trifft in der Bundesliga in wirklich jedem Spiel mindestens doppelt.  <p> Gleich sieben Punkte wurden auswärts erobert. Das macht den „Wölfen“ zumindest ein wenig Hoffnung, auch wenn sich die Situation sehr trist präsentiert.  <p>  Diese Tugenden werden auch in Berlin gefragt sein. „Wir fahren jetzt nach Berlin und versuchen dort nachzulegen“, sagte Ginter. <p> Ordentliche 20 Punkte hatten zur Folge, dass sich der FC Ingolstadt in der Hinrunde nie um seine Zukunft Sorgen machen musste: Dennoch lässt der Trend der vergangenen Monate vermuten, dass es für die Elf von Ralph Hasenhüttl durchaus noch einmal richtig ungemütlich werden kann. <p>  Die Dortmunder Borussia zeigte sich von der 1:3-Schlappe, die sie am Spieltag in der Champions League kassiert hat, bestens erholt und fertigte den FC Köln zu Hause problemlos mit 5:0 ab.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Markus Kauczinski ist zuversichtlich, sich im nun anstehenden Heimspiel gegen die Eintracht mehr als nur ein paar anerkennende Schulterklopfer zu verdienen.  <p> Da für die 96er aber ohnehin keine Hoffnung mehr auf Rettung bestehen dürfte, ist der Zeitpunkt des Abstiegs mittlerweile fast schon einerlei — warum soll die Bundesliga-Zugehörigkeit also nicht in der oberbayrischen Fußball-Provinz zu Ende gehen?  <p>  Auch die Tatsache, nicht mehr ganz so abhängig von den eigenen Stammspielern zu sein, stellt einen großen Pluspunkt gegenüber den Vorjahren dar. So fehlten gegen den VfL mit Kapitän Vedad Ibisevic, Mitchell Weiser und Per Skjelbred gleich drei Konstanten in der Berliner Startelf, dennoch wurde die Partie am Ende siegreich bestritten. <p> Nur sechs Mal konnte Frankfurt bei der „Alten Dame“ gewinnen. Den letzten Sieg im Olympiastadion feierten die Hessen im November 2009. Seitdem gab es für die Eintracht in Berlin nichts zu holen. Vier Pleiten mit einem Torverhältnis von 1:10 sind alles andere als ein Ruhmesblatt. <p>  Hannover hat im bisherigen Saisonverlauf von neun Heimspielen nur eines verloren und fünf gewonnen — macht Rang 6 in der Heimtabelle. Aus den letzten fünf Heimspielen resultieren drei Siege und zwei Remis.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Umso größer war nach dem Spieltag die Freude über die jeweiligen Startsiege in Mainz (96 siegte mit 1:0) und gegen Vizemeister RB Leipzig (Schalke siegte mit 2:0). Grund: Beide Teams können den bis dato eingeschlagenen Weg vorerst in aller Ruhe weitergehen.  <p> Das könnte in meinen Augen dazu führen, dass die Borussen etwas unkonzentriert zu Werke gehen. Und: Sieben der bisherigen 15 Heimspiele gewann Dortmund nicht, scheint hier also klare Schwächen zu haben.  <p>  Werder hat aus der Hinrunde noch eine Rechnung mit den Schanzern offen: die 0:1-Heimpleite gegen den Aufsteiger war besonders bitter. Die Marschrichtung für das Auswärtsduell ist klar: Die Revanche soll gelingen und zudem „Big Points“ im Abstiegskampf geholt werden. <p>  Insbesondere das Fehlen von Stürmer Daniel Ginczek macht sich negativ bemerkbar. Der zweitbeste Torschütze des VfL wird wegen einer Bänderverletzung noch etwas länger ausfallen. <p>  Legen die Niedersachsen auch im schnuckeligen Holstein-Stadion die in der abgelaufenen Saison so oft bemühte Bräsigkeit an den Tag, werden die Karten in der Relegation möglicherweise noch einmal neu gemischt.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Da es in der Rest-Saison unter anderem noch nach Bremen und Darmstadt geht, ist hinsichtlich der Auswärtsbilanz möglicherweise ja doch noch nicht Hopfen und Malz verloren — und aufgrund des emotionalen Oberwassers sehen wir die Gäste auch schon in Hamburg um eine Nasenlänge vorn.  <p> Dabei kann es kein Zufall mehr sein, dass sowohl die Sachsen als zuletzt auch der SC Freiburg erst in der Schlussphase mit dem Knipsen begannen; während Adler seinen Kasten stets eine ganze Stunde lange sauber hielt, wurden in den letzten 30 Minuten bereits neun Einschläge gezählt.   <p> Somit haben die Berliner längst den Nachweis erbracht, daheim auch den größten Herausforderungen gewachsen zu sein. Folglich wittern die Charlottenburger nun die Chance, sich auch noch einmal höchstpersönlich für die Champions League ins Gespräch zu bringen. <p>  Diese interne Unruhe wird die HSV-Mannschaft wohl auch in den 16. Spieltag begleiten, an dem der FC Schalke 04 im Volkspark zu Gast sein wird. Obwohl man immer wieder betont: „Wir konzentrieren uns auf den Fußball.“  <p> Dennoch zeigen wir uns zuversichtlich, dass der VfL bald an seine bemerkenswerte Hinrunde anknüpfen kann.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Während Leipzig beim Showdown gegen die Bayern von den personellen Problemen des Rekordmeisters zu profitieren hofft, kämpft der BVB gegen den direkten Rivalen aus Frankfurt verzweifelt um die Champions League.  <p> Machte sich Schalke nämlich zuletzt noch selbst den größeren Kräfteverschleiß eines Gegners zu Nutze, dürften nach dem am Donnerstag absolvierten Europa-League-Einsatz gegen PAOK dieses Mal den Geißböcken der etwas längere Atem sicher sein.  <p>  Nachdem vor der Länderspielpause beim 0:0 gegen Ingolstadt erstmals der Griff nach dem Dreier misslang, hätte zuletzt auch das Heimspiel gegen Hannover fast zu Ernüchterung geführt — gegen bestens mithaltende Niedersachsen war lediglich ein Lucky Punch für den siebten Saisonsieg gut. <p>  Allein beim 2:1 gegen Schalke zeigte er sechs Paraden — in den bisherigen drei Liga-Spielen waren es insgesamt 14.  <p> Flog dem VfB nämlich selbst unterklassig so mancher Auftritt regelrecht um die Ohren, hatten sich darüber hinaus auch unter die insgesamt eingefahrenen 21 Dreier etliche äußerst schmeichelhafte Erfolgserlebnisse gemengt.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
